Archiv für Januar 2008

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UEFA Cup Endspiel

Januar 31, 2008

Sevilla deklassiert den FC Middlesbrough

Ein schöneres Geschenk hätten die Spieler ihrem Verein kaum machen können. Zum 100-jährigen Bestehen gewann der FC Sevilla den Uefa-Cup. Beim enttäuschenden Gegner FC Middlesbrough verabschiedet sich Trainer Steve McClaren dagegen ohne Titel auf die Bank von England.

Eindhoven - Der FC Sevilla triumphierte im Uefa-Pokal-Endspiel in Eindhoven mit 4:0 (1:0) gegen den FC Middlesbrough und gewann 60 Jahre nach der einzigen Meisterschaft erstmals einen internationalen Titel. Die Andalusier, die im Halbfinale den Bundesliga-Vierten Schalke 04 ausgeschaltet hatten (0:0 und 1:0), verdarben damit Englands künftigem Nationaltrainer Steve McClaren den Abschied von “Boro”.Bilder vom Spiel hier:
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1 Stunde vor Spielbeginn in angespannter Erwartung.

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König Philipp von Spanien (Felipe Juan Pablo y Alfonso de Todos los Santos de

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Immer mehr Prominente lassen sich daher von Bodyguards bewachen.

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B. trifft VFL Bochum

Januar 31, 2008

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Marcel Koller (* 11. November 1960 in Zürich) ist ein Fußballtrainer vom VFL Bochum

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Das Team vom VFL Bochum

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B. und H. trafen…….

Januar 30, 2008

Auf unsere Reisen haben wir schon ziemlich viele Stars und  getroffen..wenn ich wir sie hier aufzählen müssten, dann würden wir bestimmt auch die Hälfte vergessen…also die Geilsten, die wir getroffen haben, waren…naja, schaut einmal selbst…..

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Werner Hansch (* 19. August 1938 in Recklinghausen) ist ein deutscher Sportreporter

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Michael Schulz ( BVB und Werder) ist zur Zeit für verschiedene Fernsehsender als Fußballexperte tätig.

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FIFA-Präsident Sepp Blatter

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 Guus Hiddink, Trainer jetzt der russischen Nationalelf

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Jean-Marie Pfaff, 50, spielte 61-mal für das belgische Nationalteam, wurde 1987 als weltbester Torhüter ausgezeichnet.

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Emilio Butragueño (* 22. Juli 1963 in Madrid) ist ein ehemaliger spanischer Fußballspieler

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Uefa-Präsident Michel Platini begrüßt unseren “SIR”

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Sven Goran Eriksson, Manchester City manager

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Yorker Eric Jacobson, ehemaliger UEFA Präsident ein alter Kamerad von SIR Henry

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Team von Real Saragossa

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Paris war eine Reise wert……

Januar 30, 2008

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Am 17. Mai 2006 fand das Champions-Leauge-Finale in Paris zwischen FC Barcelona und Arsenal London statt. 

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Bericht: Im Stade de France trafen der Kameruner Samuel Eto’o (76.) und Juliano Belletti (81.) für Barcelona zum am Ende verdienten 2:1 (0:1)-Erfolg gegen den FC Arsenal. Beide Barça-Tore bereitete der eingewechselte Henrik Larsson vor. Sol Campbell (37.) hatte die Engländer nach einem Freistoß Thierry Henrys trotz Unterzahl in Führung geschossen, nachdem in der 18. Minute der deutsche Nationaltorwart Lehmann nach einer Notbremse gegen Eto’o vom Platz gestellt worden war.

Lehmann hatte den Kameruner nach einem Pass des Brasilianers Ronaldinho einen Meter vor der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Mit hängendem Kopf trottete der Keeper vom Platz. Wertlos in diesem Moment: Mit insgesamt 763 Minuten in Folge ohne Gegentor in der Champions League hatten Lehmann und Arsenal einen neuen Rekord aufgestellt.

“Ich dachte, Eto’o sei im Abseits gewesen”, sagte Lehmann Sat 1, “aber im Fußball werden Fehler gemacht, und die gehören bestraft.” Der Ausgleich des Gegners sei jedoch aus einer Abseitsstellung heraus gefallen. Kritik übte Lehmann am norwegischen Schiedsrichter Terje Hauge. “Ich hatte schon nach wenigen Minuten das Gefühl, dass der mich runterstellen will”, so Lehmann. Ob diese Niederlage Auswirkungen auf seine WM-Form hat, wollte der deutsche Nationaltorhüter nicht bewerten. “Ich will mich jetzt erstmal ärgern, dann sehen wir weiter.” Arsenal-Coach Arsene Wenger nahm seinen Keeper nach der Partie jedoch in Schutz. “Das kommt vor im Fußball, es war ein Reflex, aber natürlich bedeutete das für uns ein Handicap.”

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Rijkaards taktische Meisterleistung

Dabei hatte Arsenal gegen den großen Favoriten aus Barcelona sogar den wesentlich besseren Start erwischt, Torjäger Henry konnte freistehend vor dem Tor den Spanier Victor Valdes aber nicht überwinden. Wenige Sekunden später hielt Valdes auch einen Schuss des Franzosen aus 20 Metern. Auf der Gegenseite blieben Ronaldinho und auch Henrys für die WM überraschend nicht nominierter Landsmann Ludovic Giuly blass.

Nach dem Rückschlag durch Lehmanns Hinausstellung (Manuel Almunia ersetzte ihn) musste das zuvor spielbestimmende Arsenal jedoch die Taktik ändern und auf Konter warten. Es war aber eine Standardsituation, die die Engländer in Führung brachte. Henry brachte einen Freistoß von der rechten Seite hinein, den Nationalspieler Campbell mit seinem ersten Champions-League-Treffer verwertete. Vorausgegangen war dieser Situation eine Schwalbe von Arsenals jungem Verteidiger Emmanuel Eboue.

Pech hatte Barcelonas Eto’o in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als Almunia den Ball nach seinem Schuss aus der Drehung an den Pfosten lenkte.

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Die entscheidende taktische Änderung nahm Barça-Coach Frank Rijkaard in der 60. Minute vor, als er den Schweden Larsson einwechselte. Der Stürmer, der den spanischen Meister am Saisonende verlässt, bereitete erst den Ausgleich durch Eto’o vor und assistierte danach Belletti, der aus spitzem Winkel zur Entscheidung traf. Rijkaard zog durch den Sieg gegen Arsenal mit einem berühmten Landsmann gleich. Auch Johan Cruyff hatte als Trainer mit Barcelona den Landesmeistercup (1992, 1:0 gegen Genua) gewonnen.

FC Barcelona - Arsenal London 2:1 (0:1)
0:1 Campbell (37.)
1:1 Eto’o (76.)
2:1 Belletti (81.)
Barcelona: Valdes - Oleguer (72. Belletti), Marquez, Puyol, van Bronckhorst - Deco, Edmilson (46. Iniesta), van Bommel (61. Larsson) - Giuly, Eto’o, Ronaldinho. - Trainer: Rijkaard
Arsenal: Lehmann - Eboue, Toure, Campbell, Cole - Pires (20. Almunia), Gilberto, Fabregas (74. Flamini), Hleb (85. Reyes) - Ljungberg - Henry. - Trainer: Wenger
Schiedsrichter: Hauge (Norwegen)
Zuschauer: 77.500 (ausverkauft)
Gelbe Karten: Larsson, Oleguer - Eboue, Henry
Rote Karte: Lehmann (Arsenal, 18.) nach einer Notbremse

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Flasche leer…..

Januar 30, 2008

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Am 10. März 1998 hielt Giovanni Trappatoni als Trainer des Fußball-Bundesligisten nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund eine legendäre Pressekonferenz:

Flasche leer, oder muss ich noch mehr sagen.

“Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen: 1. Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancker und dann Zickler. Wir mussen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr Mehmet e mehr Basler. Ist klar diese Wörter,
ist möglich verstehen, was ich hab’ gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz. 2. Ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: Nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage de Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer! Haben
Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet, oder gespielt Basler, oder
gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als spielen! Wissen Sie, warum die Italien-Mannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel. Haben gesagt, sind nicht Spieler für die italienische Meisters. Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister geworden mit Hamann eh… Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft, in diesem Verein! Muss respektieren die andere Kollegen! Haben
viel nette Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keinen Mut an Worten, aber ich weiss, was denken über
diese Spieler! Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler mussen zeigen mich e seine Fans, mussen allein
die Spiel gewinnen. Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh, verteidige immer diese Spieler! Ich habe immer die
Schulde über diese Spieler. Einer ist Mario, einer, ein anderer ist Mehmet! Strunz dagegen egal, hat nur gespielt
25 Prozent diese Spiel! Ich habe fertig. !

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Natürlich haben wir ihn drauf angesprochen….

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Merke: Wichtig ist auch die Dramaturgie der Rede. Der Inhalt hingegen hat auf den Erfolg nur geringen Einfluss. Anders gesagt: Der Redner muss vor allem einen Draht zum Publikum finden und seine Inhalte gut verpacken. Was er sagt, ist zweitrangig.

Doch wie gewinnt ein Redner die Sympathie der Zuhörer? Er muss authentisch wirken und die Rede muss zu ihm passen. Unglaubwürdig wirkt es, wenn ein Erbsenzähler sich als Witzbold präsentiert. Oder wenn ein Einzelkämpfer sich verbal mit allen Anwesenden verbrüdert. Ein guter Redner nimmt seine Zuhörer mit auf eine Gedankenreise. Aber Trap ist eben anders….

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Zum Schluß unterbrach Alexander Zicker das Training, er wollte unbedingt mit aufs Bild..

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You’ll Never Walk Alone

Januar 30, 2008

Die meisten Fußballfans haben ihr Stadion, in das sie immer und immer wieder gehen, um ihren Verein treu anzufeuern. Andere versuchen, so viele Fußballstadien wie möglich zu besichtigen.

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Jedesmal wenn man ein neues Fußballstadion betritt, atmet man tief ein. Nimmt die Atmosphäre der Arena auf und geht dann einmal die kompletten Ränge ab, um das Spielfeld aus allen möglichen Blickwinkeln zu sehen. Das tut sie zumindest in den Stadien, in denen das möglich ist.

Schauen wir uns die älteren Stadien einiger Premiere-League-Vereine in England an: Zu einem Großteil stehen sie an den Plätzen, auf denen sie auch vor über hundert Jahren gebaut wurden – das Äußere hat sich zwar geändert, doch stehen die meisten noch da, wo sie immer waren. Umzüge auf andere Gelände kommen nur selten vor.

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Unsere Reiseziele

Die Stadien sind, wie John Bale schreibt, „in jener Nachbarschaft und jenen Arealen verhaftet in denen sie entstanden sind.“ Dies sind die Bezirke der Arbeiter an den Rändern der Stadt (s. FC Evertons „Goodison Park“ oder Liverpools „Anfield Road“) oder direkt im Herzen (Newcastle Uniteds „St. James Park“). 2006 waren wir dort und haben uns einmal umgeschaut…

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Anfield ist ein Fußballstadion in Liverpool. Es ist das Heimstadion des englischen Fußballklubs FC Liverpool. Das reine Sitzplatz-Stadion bietet 45.362 Zuschauern Platz.

Das Sportgelände an der Anfield Road entstand etwa um das Jahr 1884 und diente zunächst dem FC Everton als Heimspielstätte. Aufgrund heftiger Differenzen um die Eigentumsverhältnisse und die hohen Pachtgebühren entschloss sich der FC Everton allerdings 1892 zum Umzug in den benachbarten Goodison Park. Um dem nun verwaisten Stadion wieder Leben einzuhauchen, wurde ein neuer Fußballklub gegründet, der FC Liverpool.

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SIR Henry beim Stadioncheck….

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Liverpool war ein echter Traum                            

Das Old Trafford ist die Heimat von Manchester United, einem der bekanntesten Vereine der Welt. Die Mannschaft spielt dort seit beinahe hundert Jahren, seit 1910. Das Stadion wird auch “Theatre of Dreams” (Theater der Träume) genannt.

Old Trafford hat mit einem Fassungsvermögen von 76.000 Personen (nach dem Wembley Stadion in London) die zweitgrößte Zuschauerkapazität aller englischer Fußball-Stadien. Das Stadion wurde bis Mai 2006 letztmalig ausgebaut. Es hat nur Sitzplätze, was den Vorschriften für alle höherklassigen englischen Stadien, die es seit dem Taylor Report in den frühen 1990ern gibt, entspricht. Dank dem Ausbau können nun mehr Zuschauer die Annehmlichkeiten mehrerer Logen in Anspruch nehmen, welche schon in den ersten Tagen für die erste Saison ausgebucht waren.

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Aufregung beim Spiel: Manchester U. - FC Everton

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Doch nicht alleine das Stadion bringt eingefleischte Fußballerherzen zum explodieren, sondern vor allem die Fußballgötter Englands, auch bekannt unter dem Synonym “Manchester United”. Wir möchten hier nicht in eine grenzenlose Schwärmerei ausarten, aber es muß einmal deutlich gesagt werden, dass Manchester United schlicht und einfach die beste Clubmannschaft der Welt ist!

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Es ist geschafft: Manchester gewann mit 2-1 gegen Everton

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Und die Reise ging weiter….

Der Goodison Park im Stadtteil Everton zählt zu den ältesten Stadien der Welt. Er bietet 40.103 Zuschauer Platz und ist das Stadion des FC Everton. Bis 1892 trug der 14 Jahre zuvor gegründete Verein seine Heimspiele im Stadion an der Anfield Road aus. Nachdem es aber immer wieder zu Differenzen mit dem Stadionbesitzer John Houlding kam (dieser wollte nach der ersten Meisterschaft Evertons die Pacht um das zweieinhalbfache erhöhen), entschieden sich die „Toffees“ (wie der FC Everton auch genannt wird; alternativ in Liverpool oft auch als „The Blues“ bezeichnet) zum Bau und Umzug in den Goodison Park. An der Goodison Road entstand Englands erstes Fußballstadion mit sogenannten Doppeldecker-Tribünen, das darüber hinaus auch die erste Rasenheizung besaß. „The Grand Old Lady“, wie es auch oft dargestellt wird, erlebte 1913 auch den ersten Besuch eines englischen Königs (George V.) in einem Fußballstadion. Lange Zeit stand es über der Konkurrenz an der Anfield Road und war daher beispielsweise bei der Weltmeisterschaft 1966 in England auch Austragungsort von 5 Spielen, unter anderem eines Halbfinals. Bis zum Jahr 1949 war es darüber hinaus bevorzugte Heimspielstätte der englischen Nationalmannschaft. Über die Jahrzehnte hinweg wurde der Goodison Park immer wieder erneuert und vergrößert, was zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht mehr möglich ist (das Stadion liegt in einem dichten Wohnbezirk nahe der St. Lukas-Kirche). Das Stadion besitzt 4 Tribünen (Park Stand, Bullens Road Stand, Gwladys Street End und Main Stand) und ist seit seiner letzten Erneuerung ein reines Sitzplatzstadion. Aufgrund des Problems der unmöglichen Erweiterung, vor dem auch der Lokalrivale FC Liverpool mit seinem Stadion an der Anfield Road steht, bot die Stadt Liverpool beiden Vereinen den Bau eines gemeinsamen Stadions an. Dies wurde jedoch von beiden Seiten abgelehnt. Während der FC Liverpool den Bau einer neuen Arena angekündigt hat, schwankt der FC Everton noch zwischen einer Erweiterung des Goodison Parks in Richtung Norden.

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Der am weitesten verbreitete Spitzname des FC Everton lautet „The Toffees“” (deutsch: Karamel- oder Sahnebonbon) bzw. „The Toffeemen“. Es existieren mehrere Erklärungen für den Ursprung dieser Bezeichnung. Die wohl bekannteste Erklärung besagt, dass der Ursprung in dem in der Nähe des Goodison Parks gelegenen Süßigkeitengeschäft mit dem Namen „Mother Noblett’s Toffee Shop“ zu sehen ist. Dieser Laden hatte an Spieltagen mit seinen Süßigkeiten geworben und diese auch im Goodison Park verkauft, darunter Minzbonbons, die den Namen „Everton Mints“ trugen. Es entstand schnell die sogenannte „Toffee-Lady-Tradition“, bei der ein Mädchen vor Spielbeginn Everton Mints ins Publikum warf. Eine andere Version besagt, dass sich in der Nähe des Queen’s-Head-Hotels - in dem frühe Vereinssitzungen abgehalten wurden - ein Haus mit dem Namen „Ye Anciente Everton Toffee House“ befand. Mit dem Begriff „Toffee“ bezeichnete man auch umgangssprachlich Iren, die während der Jahrhundertwende einen immer größeren Bevölkerungsteil in Liverpool stellten und tendenziell mehr dem FC Everton als dem FC Liverpool anhingen.Mit dem Bus ging es weiter nach….Die Bolton Wanderers (offiziell: Bolton Wanderers Football Club) - auch bekannt als The Trotters -  gelegen in derNW England. Zur Zeit spielt die Mannschaft in der Primier League. Erstmals in seiner Geschichte nahm der Verein in derSaiaon 2005/06 an einem europäischen Vereinswettbewerb teil, wo man in der Runde der letzten 32 Mannschaften gegen Marseille unterlag. Heimatstadion ist seit dem Jahre 1997 das Reebok Stadium in Bolton (29 000), nachdem der Verein zuvor im Burnden Park gespielt hatte. An der Spitze des Vereins stehen der Präsident Nat Lofthouse und der Vorsitzende Phil Gardside. Die Mannschaft wird von Gery Megson betreut.pict0122.jpg

Das Reebok Stadium

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Natürlich haben wir uns in Manchester umgeschaut. Wer Manchester nicht kennt, weiß noch nicht, was er verpasst hat. Für fast alle anderen aber ist die Stadt heute die coolste Adresse Großbritanniens. Das Image einer rußgeschwärzten Industriestadt hat sie ein für alle Mal abgelegt und sich als eine wahrhaft zeitgenössische Metropole neu erfunden. Heute prägen moderne architektonische Wahrzeichen, ein kreativer Nährboden für exzellente Kunst und Kultur, tolle Bars und eine Gastfreundschaft von Weltrang das Bild der Stadt.Hier kann man alles erleben, was überhaupt vorstellbar ist, vom eleganten Restaurantbesuch und erstklassigen Theater bis zum aufwändigen Sportereignis oder einem der Festivals, die hier das ganze Jahr hindurch stattfinden. Manchester ist auch als Einkaufsstadt eine Top-Adresse und braucht den Vergleich mit der britischen Hauptstadt nicht zu scheuen – wobei Manchester zusätzlich den Vorteil der kurzen Wege zwischen den Geschäften auf seiner Seite hat.

 pict0112.jpg        pict0161.jpg            img_0184.jpg Manchester, die Wiege der Industriellen Revolution, ist heute ein sagenhafter kultureller Brennpunkt mit einer legendären Live-Musikszene, über 90 Museen (darunter die wahrzeichenhafte Architektur von Daniel Libeskinds Imperial War Museum North) und Kunstsammlungen von internationaler Bedeutung. Der Flughafen Manchester ist nur gut 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, und dank ausgezeichneter Nahverkehrsanbindungen ist die Stadt wie geschaffen für einen Kurzurlaub oder auch als Tor zum Norden Englands …

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aber es ging weiter:  Manchester City

Manchester City (offiziell: Manchester City Football Club) – auch bekannt als The Citizens oder The Blues – ist ein professioneller Fussballverein aus Manchester. Nach der Gründung im Jahr 1880 als West Gorton Saint Marks spielte der Verein ab 1887 unter dem Namen Ardwick A.F.C. und zog anschließend in die Hyde Road um, bevor 1894 der endgültige Name Manchester City F.C. entstand. Der Verein gewann zweimalig die englische Meisterschaft, viermalig den FA Cup, zweifach den LigaPokal und einmal den Europapkal der Pokalsieger. Sie spielen aktuell in der Primier League und haben den Großteil ihrer Geschichte in dieser obersten Liga verbracht. Die offiziellen Maskottchen des Vereins sind die Außerirdischen “Moonchester” und “Moonbeam”.

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Da sinn mer widder dabai…..

Januar 29, 2008
Köln – Es war richtig was los Montagabend in den Sartory-Sälen. Rund 1200 Jecken bei der traditionellen FC-Sitzung. Auch Trainer Christoph Daum war total jeck, zur Eröffnung des bunten Treibens schlüpfte der FC-Trainer in die Uniform der Ehrengarde und gab den Gästen ein Siegversprechen für den Rückrundenstart gegen St. Pauli: „Meine Mannschaft hat sich schon am Samstag mit dem Sieg gegen Bayer Leverkusen auf den Karneval eingestimmt – so soll es weiter gehen!“
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Wolfgang Overath
Sprach’s und übergab das Kommando wieder an Sitzungsleiter Frank Remagen. Der Präsident der Ehrengarde verriet: „Christoph Daum wird am Rosenmontag mit auf unserer Feldpost fahren.“Na dann, viel Spaß im Zug, Trainer! Bei einem Sieg gegen Pauli wird es wohl auch die Mannschaft zünftig krachen lassen – Montagabend war allerdings nach der Sitzungspause Zapfenstreich.
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Patrick Helmes

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Michael Meier

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Friedhelm Funkel

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Gruppenfoto mit Spieler

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Hallo Welt!

Januar 29, 2008

Unser Team

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“Wer ist ein echter Groundhopper?” Diese Frage nervt genauso wie “Wer ist ein wahrer Fan” und “Ab wann ist man ein echter Ultra”. Jeder sollte seinen eigenen Stil finden. Wir, Henry, Bert und Isolde hoppen nicht um sich irgendwelchen Regeln zu unterwerfen, sondern um meine Freude am Reisen und an der Vielfalt der Stadien und Fussballplätze und Trainingsbesuche auszuleben. Vieles gibt es zu sehen, vieles ist anders und deshalb eine Reise wert. Klar gibt es gewisse Grundsätze die einzuhalten sind.Halbzeithoppen und Blitzturniere gibts bei uns nicht.

“Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten” sagte schon Sepp Herberger, und das hat sich auch bis heute nichts geändert. Gerade bei grösseren Distanzen verbindet man eineReise auch gerne mit etwas Kultur, Sightseeing oder anderen Freizeitmöglichkeiten. Also: Let’s get ready Rambo!”

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SIR” Henry und seine SUSI (Tochter). wie immer mit viel Hunger..

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Oft ist sogar JUTTA (Henrys Housewife) ein echter Ground

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Machmal treffen wir sogar mal einen ” SUPERSTAR!”